Zwei Generationen, ein Thema
Angefangen hat es 1983 mit Schließanlagen, an einem Schreibtisch voller Papier. Über vierzig Jahre später ist daraus ein Betrieb geworden, der immer noch von einer Person geführt wird, die selbst zu Ihnen rausfährt.


1983: Christian Heuberger
Mein Vater hat den Betrieb 1983 gegründet, mit dem Schwerpunkt Planung und Erstellung von Schließanlagen. Das war damals eine Arbeit mit Bleistift, Papier und sehr viel Sorgfalt, denn ein Fehler im Schließplan fällt erst auf, wenn die Anlage montiert ist und ein Schlüssel nicht passt.
Diese Gründlichkeit ist das, was ich von ihm übernommen habe. Eine Schließanlage plant man nicht nebenbei.
Seit 2015: Thomas Heuberger
Ich habe den Betrieb 2015 übernommen und ihn in eine Richtung erweitert, die mein Vater so nicht gemacht hat: den Notdienst. Türöffnungen rund um die Uhr, für Privatleute genauso wie für Polizei, Behörden und Firmen.
Dazugekommen ist über die Jahre alles, was mit Türen zusammenhängt. Zylinder tauschen, abgebrochene Schlüssel entfernen, Türen und Fenster einstellen, Türschließer montieren, Feststellanlagen nach DIN 14677 warten, Briefkasten- und Klingelanlagen planen, Namensschilder gravieren.
Einen Satz sage ich oft, wenn mich jemand fragt, ob eine bestimmte Tür wohl aufgeht: Bis jetzt ist alles aufgegangen. Fordern Sie mich ruhig heraus.
Wer sehen will, was auf einer Tour so anfällt: profieinbrecher

Familienbetrieb seit 1983
Gegründet von Christian Heuberger, seit 2015 geführt von Sohn Thomas.
Ein Ansprechpartner
Kein Callcenter. Sie sprechen mit dem, der auch kommt.
Festpreis vor der Anfahrt
Sie wissen vorher, was es kostet. Was zugesagt ist, gilt.
Zerstörungsfrei, wo es geht
Meist geht die Tür ohne Schaden auf. Sonst sage ich es vorher.
Warum ein Familienbetrieb hier einen Unterschied macht
Der Schlüsseldienst hat ein Imageproblem, und es kommt nicht von ungefähr. Ein großer Teil dessen, was bei Google ganz oben steht, sind keine Handwerksbetriebe, sondern Vermittlungsportale. Sie nehmen den Auftrag an, geben ihn weiter, und der Preis entsteht erst vor der Tür, wenn der Kunde in der schwächsten Verhandlungsposition seines Jahres ist.
Dagegen kann ich nicht viel machen, außer es anders zu machen.
- Sie sprechen mit mir, nicht mit einer Zentrale.
- Ich nenne den Preis am Telefon, bevor ich losfahre.
- Ich komme selbst. Es kommt nie jemand anderes, den Sie nicht erwarten.
- Sie bekommen eine Rechnung mit vollständiger Anschrift und ausgewiesener Mehrwertsteuer.
- Meine Adresse steht auf dieser Website, im Impressum und auf dem Fahrzeug. Ich bin auffindbar.
Das ist kein Marketingversprechen, sondern schlicht die Beschreibung, wie ein Ein-Mann-Betrieb arbeitet. Ich kann mir in einer Region, in der jeder jeden kennt, gar nichts anderes leisten.
Für wen ich arbeite
Privatleute rufen meistens an, weil es brennt. Zugefallene Tür, Schlüssel weg, Schlüssel abgebrochen. Das ist der Notdienst.
Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften haben es meist mit Wiederkehrendem zu tun. Mieterwechsel, Briefkastenzylinder, Namensschilder, Türschließer, die jährliche Prüfung der Feststellanlagen. Da ist es praktisch, nur eine Nummer zu brauchen.
Bauträger und Firmen kommen wegen Schließanlagen. Und zwar am besten früh, während geplant wird, nicht wenn schon alles steht.
Polizei und Behörden rufen an, wenn eine Tür aufgehen muss und es dafür einen guten Grund gibt. Diese Aufträge fahre ich seit Jahren.
Im Notfall der Richtige
Der Spruch steht auf meinem Flyer und auf dem Auto. Er ist kein Werbeversprechen, sondern eine ziemlich genaue Beschreibung dessen, wofür man mich anruft.
Ein Ansprechpartner. Das spart Zeit und Nerven.
